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In diesem Bereich finden Sie viele aktuelle Lesetexte und interessante Materialien aus dem Projekt "Lesen macht stark".
Die Materialien sind im PDF. Wenn Sie den Text bearbeiten möchten, schreiben Sie gerne eine Mail an Levke Matzen.

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LIX-Werte

Lesbarkeitsindizes dienen dazu, den Schwierigkeitsgrad eines Textes abzuschätzen. Da die textuelle Komplexität nicht unmittelbar messbar ist und selbst Fachleuten eine präzise Beurteilung schwerfällt, werden stattdessen formale Texteigenschaften herangezogen. Zu diesen Merkmalen zählen unter anderem die durchschnittliche Satzlänge, die Wortlänge sowie die Silbenanzahl innerhalb der Wörter.

Eine weit verbreitete Methode zur Bestimmung der Lesbarkeit stellt der von Björnsson im Jahr 1968 entwickelte Lesbarkeitsindex LIX (ursprünglich Läsbarhetsindex) dar. Der LIX-Wert berechnet sich aus der durchschnittlichen Satzlänge eines Textes und dem prozentualen Anteil langer Wörter mit mehr als sechs Buchstaben. Auf dieser Grundlage lässt sich eine grobe Einschätzung des Textschwierigkeitsgrades vornehmen.

Beim Vergleich unterschiedlicher Textsorten zeigen sich durchschnittlich verschiedene LIX-Werte:

  • unter 40: Kinder- und Jugendliteratur

  • 40 bis 50: Belletristik

  • 50 bis 60: Sachliteratur

  • über 60: Fachliteratur

Entsprechend ermöglicht der LIX-Wert eine ungefähre Bewertung der Verständlichkeit eines Textes.

Unsere Texte sind auf ihren Lix-Wert überprüft. Die Werte können Sie hier einsehen.